Der Newsletter 2024/2025 ist da und berichtet über viele verschiedene Aktivitäten von vivo. Viel Freude beim Lesen!
Deutschland
Der neue Newsletter ist da!
Studien zu NETfacts und FORNET
Robjant, K., Schmitt, S., Carleial, S., Elbert, T., Abreu, L., Chibashimba, A., … & Koebach, A. (2022).
NETfacts: An integrated intervention at the individual and collective level to treat communities affected by organized violence.
PNAS, 119 (44)
Koebach A & Robjant K (2021).
NETfacts: a community intervention integrating trauma treatment at the individual and collective level.
European Journal of Psychotraumatology, 12(1)
Koebach, A., Carleial, S., Elbert, T., Schmitt, S., & Robjant, K. (2021).
Treating trauma and aggression with narrative exposure therapy in former child and adult soldiers: A randomized controlled trial in Eastern DR Congo.
Journal of Consulting and Clinical Psychology, 89(3), 143–155
Robjant, K., Koebach, A., Schmitt, S., Chibashimba, A., Carleial, S., & Elbert, T. (2019).
The treatment of posttraumatic stress symptoms and aggression in female former child soldiers using adapted Narrative Exposure therapy–a RCT in Eastern Democratic Republic of Congo.
Behaviour research and therapy, 123, 103482
Robjant, K., Schmitt, S., Carleial, S., Elbert, T., Abreu, L., Chibashimba, A., … & Koebach, A. (2022).
NETfacts: An integrated intervention at the individual and collective level to treat communities affected by organized violence.
PNAS, 119 (44)
Koebach A & Robjant K (2021).
NETfacts: a community intervention integrating trauma treatment at the individual and collective level.
European Journal of Psychotraumatology, 12(1)
Koebach, A., Carleial, S., Elbert, T., Schmitt, S., & Robjant, K. (2021).
Treating trauma and aggression with narrative exposure therapy in former child and adult soldiers: A randomized controlled trial in Eastern DR Congo.
Journal of Consulting and Clinical Psychology, 89(3), 143–155
Robjant, K., Koebach, A., Schmitt, S., Chibashimba, A., Carleial, S., & Elbert, T. (2019).
The treatment of posttraumatic stress symptoms and aggression in female former child soldiers using adapted Narrative Exposure therapy–a RCT in Eastern Democratic Republic of Congo.
Behaviour research and therapy, 123, 103482
Trauma-Therapie Ausbildung für die Ukraine
vivo international bietet ein umfassendes NET-Curriculum für ukrainische Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit an, um Zivilisten und Militärangehörige zu unterstützen, die traumatisiert und psychisch belastet sind. Lesen Sie weiter: Trauma-Therapie Ausbildung für die Ukraine
vivo international bietet ein umfassendes NET-Curriculum für ukrainische Fachkräfte im Bereich der psychischen Gesundheit an, um Zivilisten und Militärangehörige zu unterstützen, die traumatisiert und psychisch belastet sind. Continue reading: Trauma-Therapie Ausbildung für die Ukraine
Der Newsletter ist da!
Wir berichten dieses Jahr über vivo Aktivitäten weltweit, beispielsweise in der DR Kongo, in Burundi und in der Ukraine. Im Portrait stellen wir vivo-Mitglied Amani Chibashimba vor.
Viel Freude beim Lesen!
Radio-Beitrag zu Traumata bei Geflüchteten
vivo-Mitglied Katalin Dohrmann spricht im Deutschlandfunk Kultur über Traumata bei Geflüchteten und das Projekt „Furchtlos“. Sie können den Beitrag unter diesem Link anhören.
vivo-Mitglied Katalin Dohrmann spricht im Deutschlandfunk Kultur über Traumata bei Geflüchteten und das Projekt „Furchtlos“. Sie können den Beitrag unter diesem Link anhören.
Projekt Furchtlos im ZDF heute journal
Das Projekt Furchtlos ist ein besonderes Projekt in Baden-Württemberg mit Fokus auf junge geflüchtete Männer. Im ZDF heute journal durfte Katalin Dohrmann dieses wichtige Projekt kurz vorstellen.
Wir freuen uns sehr, wenn das Projekt bekannter wird und das dort entwickelte Screening breiten Einsatz in Deutschland findet.
Das Projekt Furchtlos ist ein besonderes Projekt in Baden-Württemberg mit Fokus auf junge geflüchtete Männer. Im ZDF heute journal durfte Katalin Dohrmann dieses wichtige Projekt kurz vorstellen.
Wir freuen uns sehr, wenn das Projekt bekannter wird und das dort entwickelte Screening breiten Einsatz in Deutschland findet.
Der Newsletter 22/23 ist da!
Wir berichten dieses Jahr über spannende Projekte in Deutschland, zum Beispiel wie vivo Geflüchtete aus der Ukraine unterstützt und stellen den neuen Vorstand von vivo international vor. Viel Freude beim Lesen!
Wir berichten dieses Jahr über spannende Projekte in Deutschland, zum Beispiel wie vivo Geflüchtete aus der Ukraine unterstützt und stellen den neuen Vorstand von vivo international vor. Viel Freude beim Lesen!
Erfolgreiche Begleitung durch Gesundheitspat:innen
Seit 2017 wurde im Landkreis Konstanz von vivo international ein innovatives Versorgungsmodell zur koordinierten psychotherapeutischen Versorgung von Geflüchteten unter Einbeziehung von Gesundheitspat:innen aufgebaut. Die bisherige Entwicklung des Projekts können Sie hier nachlesen.
2021 wurde die Gruppe der Gesundheitspat:innen, auf insgesamt 20 erweitert, diese wurden auch als Sprachmittler:innen qualifiziert. Zusätzlich zu den Projektaktivitäten wie Vernetzungstreffen und Informationsveranstaltungen, Intervisionen für Therapeut:innen und Supervisionen für Gesundheitspat:innen und Sprachmittler:innen begann im März 2021 eine randomisiert-kontrollierte Studie, welche die Effektivität von koordinierter psychotherapeutischer Versorgung unter Einbeziehung von Gesundheitspat:innen im Vergleich zur Standardbehandlung untersucht.
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Seit 2017 wurde im Landkreis Konstanz von vivo international ein innovatives Versorgungsmodell zur koordinierten psychotherapeutischen Versorgung von Geflüchteten unter Einbeziehung von Gesundheitspat:innen aufgebaut. Die bisherige Entwicklung des Projekts können Sie hier nachlesen.
2021 wurde die Gruppe der Gesundheitspat:innen, auf insgesamt 20 erweitert, diese wurden auch als Sprachmittler:innen qualifiziert. Zusätzlich zu den Projektaktivitäten wie Vernetzungstreffen und Informationsveranstaltungen, Intervisionen für Therapeut:innen und Supervisionen für Gesundheitspat:innen und Sprachmittler:innen begann im März 2021 eine randomisiert-kontrollierte Studie, welche die Effektivität von koordinierter psychotherapeutischer Versorgung unter Einbeziehung von Gesundheitspat:innen im Vergleich zur Standardbehandlung untersucht.
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Der neue Newsletter ist da!
Im diesjährigen Newsletter möchten wir mit einigen Rückblicken und Einblicken vivos 20-jähriges Jubiläum feiern. Im Portrait stellen wir Anselm Crombach und seine Arbeit in Burundi und der Demokratischen Republik Kongo vor.
Viel Freude beim Lesen!
Im diesjährigen Newsletter möchten wir mit einigen Rückblicken und Einblicken vivos 20-jähriges Jubiläum feiern. Im Portrait stellen wir Anselm Crombach und seine Arbeit in Burundi und der Demokratischen Republik Kongo vor.
Viel Freude beim Lesen!
Furchtlos – Hilfe für junge Geflüchtete
Seit 2020 nimmt sich vivo international e.V. in Kooperation mit der Uni Konstanz und den Psychotherapie-Ausbildungsinstituten in Baden-Württemberg der seelischen Gesundheit junger Geflüchteter an, die ohne Eltern oder Fürsorge in Baden-Württemberg nach Schutz und Asyl suchen. Lesen Sie weiter: Furchtlos – Hilfe für junge Geflüchtete
Seit 2020 nimmt sich vivo international e.V. in Kooperation mit der Uni Konstanz und den Psychotherapie-Ausbildungsinstituten in Baden-Württemberg der seelischen Gesundheit junger Geflüchteter an, die ohne Eltern oder Fürsorge in Baden-Württemberg nach Schutz und Asyl suchen. Continue reading: Furchtlos – Hilfe für junge Geflüchtete
vivo wird 20 Jahre alt!
Im April 2001 wurde in Italien der Grundstein für vivo gelegt. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle, die vivos Arbeit in den letzten 20 Jahren bereichert und ermöglicht haben!
Im April 2001 wurde in Italien der Grundstein für vivo gelegt. Herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank an alle, die vivos Arbeit in den letzten 20 Jahren bereichert und ermöglicht haben!
Es geht weiter!
Das Modellprojekt zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung psychisch belasteter Geflüchteter geht in eine neue Phase.
Das Modellprojekt zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung psychisch belasteter Geflüchteter geht in eine neue Phase.
Trauma-Therapie und Schwangerschaft
Stevens, N.R., Miller, M.L., Puetz, A.‐K., Padin, A.C., Adams, N. and Meyer, D.J. (2021)
Psychological Intervention and Treatment for Posttraumatic Stress Disorder During Pregnancy: A Systematic Review and Call to Action.
JOURNAL OF TRAUMATIC STRESS
Susanne Breinlinger, Ann-Kathrin Pütz, Natalie R. Stevens, Daniela Mier, Inga Schalinski, Michael Odenwald
Narrative Exposure Therapy in challenging cases and conditions.
„MALTRATTAMENTO E ABUSO ALL’INFANZIA“ 3/2020
Stevens, N.R., Miller, M.L., Puetz, A.‐K., Padin, A.C., Adams, N. and Meyer, D.J. (2021)
Psychological Intervention and Treatment for Posttraumatic Stress Disorder During Pregnancy: A Systematic Review and Call to Action.
JOURNAL OF TRAUMATIC STRESS
Susanne Breinlinger, Ann-Kathrin Pütz, Natalie R. Stevens, Daniela Mier, Inga Schalinski, Michael Odenwald
Narrative Exposure Therapy in challenging cases and conditions.
„MALTRATTAMENTO E ABUSO ALL’INFANZIA“ 3/2020
Unterstützung für über 90 Frauen
Das Projekt zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von psychisch belasteten Schwangeren und Müttern nach Fluchterfahrung wird Ende April 2021 erfolgreich beendet.
vivo bietet in diesem Projekt seit 2016 umfangreiche psychologische und traumatherapeutische Unterstützung mit Hilfe von Sprachmittler:innen. Auch Hilfe bei der Weitervermittlung zu niedergelassenen Psychotherapeut:innen gehört zum Projekt. Fachkräfte wie Psychotherapeut:innen können an Schulungen zu den Themen Erkennen von Traumatisierung, Umgang mit Traumafolgen deren Auswirkungen auf die Familie teilnehmen.
Das Projekt zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von psychisch belasteten Schwangeren und Müttern nach Fluchterfahrung wird Ende April 2021 erfolgreich beendet.
vivo bietet in diesem Projekt seit 2016 umfangreiche psychologische und traumatherapeutische Unterstützung mit Hilfe von Sprachmittler:innen. Auch Hilfe bei der Weitervermittlung zu niedergelassenen Psychotherapeut:innen gehört zum Projekt. Fachkräfte wie Psychotherapeut:innen können an Schulungen zu den Themen Erkennen von Traumatisierung, Umgang mit Traumafolgen deren Auswirkungen auf die Familie teilnehmen.
Psychische Gesundheit von Geflüchteten in Deutschland
Kaltenbach, E., Hermenau, K., Schauer, M., Dohrmann, K., Elbert, T., Schalinski, I. (2020).
Trajectories of posttraumatic stress symptoms during and after Narrative Exposure Therapy (NET) in refugees.
BMC Psychiatry 20:312
Kaltenbach, E., Hermenau, K., Schauer, M., Elbert, T., Schalinski, I. (2018).
Course of Mental Health in Refugees—A One Year Panel Survey.
Front. Psychiatry 9:352
Kaltenbach, E., Hermenau, K., Schauer, M., Dohrmann, K., Elbert, T., Schalinski, I. (2020).
Trajectories of posttraumatic stress symptoms during and after Narrative Exposure Therapy (NET) in refugees.
BMC Psychiatry 20:312
Kaltenbach, E., Hermenau, K., Schauer, M., Elbert, T., Schalinski, I. (2018).
Course of Mental Health in Refugees—A One Year Panel Survey.
Front. Psychiatry 9:352
Forschung zu Narrativer Expositionstherapie
Schneider,A., Pfeiffer, A., Conrad, D., Elbert, T., Kolassa, I.-T., Wilker, S. (2020).
Does cumulative exposure to traumatic stressors predict treatment outcome of community-implemented exposure-based therapy for PTSD?
European Journal of Psychotraumatology, 11:1, 1789323
Siehl, S., Robjant, K., Crombach, A. (2020).
Systematic review and meta-analyses of the long-term efficacy of narrative exposure therapy for adults, children and perpetrators
Psychotherapy Research
Schneider,A., Pfeiffer, A., Conrad, D., Elbert, T., Kolassa, I.-T., Wilker, S. (2020).
Does cumulative exposure to traumatic stressors predict treatment outcome of community-implemented exposure-based therapy for PTSD?
European Journal of Psychotraumatology, 11:1, 1789323
Siehl, S., Robjant, K., Crombach, A. (2020).
Systematic review and meta-analyses of the long-term efficacy of narrative exposure therapy for adults, children and perpetrators
Psychotherapy Research
Der Newsletter 20/21 ist da!
Der diesjährige Newsletter berichtet über unsere Projekte in Tansania und Uganda. Auch geben wir Einblicke, wie sich die Arbeit von vivo durch die COVID-19-Pandemie verändert hat. Viel Freude beim Lesen!
vivos Arbeit in Zeiten von Corona
Auf unserer Facebook-Seite berichten wir was die COVID-19 Pandemie in verschiedenen Projekten verändert hat.
Lesen Sie alle Beiträge auf
https://www.facebook.com/vivokonstanz/
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PTSD awareness month
Juni ist PTSD awareness month. Da ein Kernthema von vivo international e.V. die Behandlung von Traumafolgestörung ist, möchten wir euch in diesem Monat auf Facebook Projekte unseres Vereins vorstellen, die sich mit der Behandlung von Traumaüberlebenden befassen.
Alle Beiträge jetzt auf Facebook lesen!
https://www.facebook.com/vivokonstanz/
Juni ist PTSD awareness month. Da ein Kernthema von vivo international e.V. die Behandlung von Traumafolgestörung ist, möchten wir euch in diesem Monat auf Facebook Projekte unseres Vereins vorstellen, die sich mit der Behandlung von Traumaüberlebenden befassen.
Alle Beiträge jetzt auf Facebook lesen!
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Verbesserte Versorgung psychisch belasteter Geflüchteter
Das Modellprojekt zur Unterstützung von psychisch belasteten Geflüchteten wird seit dem Sommer 2017 im ganzen Landkreis Konstanz durchgeführt. Das Ziel des Projektes, den Zugang zur Regelversorgung für Geflüchtete zu verbessern, konnte erfolgreich umgesetzt werden. Das Projekt vernetzt, qualifiziert und unterstützt die bestehenden Ressourcen im Kreis Konstanz.
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Das Modellprojekt zur Unterstützung von psychisch belasteten Geflüchteten wird seit dem Sommer 2017 im ganzen Landkreis Konstanz durchgeführt. Das Ziel des Projektes, den Zugang zur Regelversorgung für Geflüchtete zu verbessern, konnte erfolgreich umgesetzt werden. Das Projekt vernetzt, qualifiziert und unterstützt die bestehenden Ressourcen im Kreis Konstanz.
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Der neue Newsletter ist da!
Der diesjährige vivo-Newsletter berichtet über spannende Projekte in Deutschland und der DR Kongo. Außerdem stellen wir vor welche Empfehlungen vivo-Experten zur Versorgung von traumatisierten Geflüchteten geben. Viel Freude beim Lesen!
Der diesjährige vivo-Newsletter berichtet über spannende Projekte in Deutschland und der DR Kongo. Außerdem stellen wir vor welche Empfehlungen vivo-Experten zur Versorgung von traumatisierten Geflüchteten geben. Viel Freude beim Lesen!
vivo Mitglied Thomas Elbert erhält Auszeichung
vivo Mitglied Prof. Dr. Thomas Elbert wurde für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und deren hohe praktische Bedeutung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen mit dem Deutschen Psychologie Preis 2019 ausgezeichnet.
Wir freuen uns sehr und gratulieren ganz herzlich!
Wenn Sie mehr über den Preis erfahren möchten, folgen Sie diesem Link.
vivo Mitglied Prof. Dr. Thomas Elbert wurde für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen und deren hohe praktische Bedeutung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen mit dem Deutschen Psychologie Preis 2019 ausgezeichnet.
Wir freuen uns sehr und gratulieren ganz herzlich!
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Konferenz in Norwegen „NET Entwicklungen und klinische Praxis“
Organisiert von Hakon Stenmark (RVTS: Center for Violence, Traumatic Stress and Suicide Prevention Mid Norway) und Per Mossegaard (Resource Center for Trauma Support, Sweden) zusammen mit vivo international e.V. fand am 24. und 25. Oktober im Quality Hotel Augustin in Trondheim, Norwegen, eine zweitägige Konferenz mit dem Titel „NET- developments and clinical practice“ statt. Die 74 Teilnehmer, Wissenschaftler und Praktiker, die in Einrichtungen für psychische Gesundheit in Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland, Deutschland, den Niederlanden, England, den USA und der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, profitierten von einem umfangreichen Programm: Informative und inspirierende Erfahrungsberichte über die Implementierung von NET (und seinen Varianten) in verschiedenen Umgebungen und Kontexten sowie seine Effizienz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die unter den Folgen von Traumata und Gewalt leiden, wurden durch beeindruckende Key Notes von Katy Robjant (Freedom from Torture, London, UK) zum Thema Menschenhandel und Thomas Elbert (vivo international e.V. und University of Konstanz, Deutschland) zu den gesellschaftlichen Wurzeln und den gesellschaftlichen Auswirkungen von Gewalt und Traumatisierung gekrönt. Die Präsentationen boten eine inspirierende Grundlage für einen intensiven Austausch unter den Teilnehmern, neue Kontakte und zukünftige Kooperationen. Das Publikum würdigte die Initiative und das Arrangement mit viel Applaus und Anerkennung für die Organisatoren.
Organisiert von Hakon Stenmark (RVTS: Center for Violence, Traumatic Stress and Suicide Prevention Mid Norway) und Per Mossegaard (Resource Center for Trauma Support, Sweden) zusammen mit vivo international e.V. fand am 24. und 25. Oktober im Quality Hotel Augustin in Trondheim, Norwegen, eine zweitägige Konferenz mit dem Titel „NET- developments and clinical practice“ statt. Die 74 Teilnehmer, Wissenschaftler und Praktiker, die in Einrichtungen für psychische Gesundheit in Norwegen, Schweden, Dänemark und Finnland, Deutschland, den Niederlanden, England, den USA und der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, profitierten von einem umfangreichen Programm: Informative und inspirierende Erfahrungsberichte über die Implementierung von NET (und seinen Varianten) in verschiedenen Umgebungen und Kontexten sowie seine Effizienz in verschiedenen Bevölkerungsgruppen, die unter den Folgen von Traumata und Gewalt leiden, wurden durch beeindruckende Key Notes von Katy Robjant (Freedom from Torture, London, UK) zum Thema Menschenhandel und Thomas Elbert (vivo international e.V. und University of Konstanz, Deutschland) zu den gesellschaftlichen Wurzeln und den gesellschaftlichen Auswirkungen von Gewalt und Traumatisierung gekrönt. Die Präsentationen boten eine inspirierende Grundlage für einen intensiven Austausch unter den Teilnehmern, neue Kontakte und zukünftige Kooperationen. Das Publikum würdigte die Initiative und das Arrangement mit viel Applaus und Anerkennung für die Organisatoren.
Unterstützung für vivos Arbeit
Der Verein vivo international e.V. vertreten durch Dr. Michael Odenwald (2.von links) hat im Rahmen eines Festaktes auf der Insel Mainau am 27.10.2019 vom Lions Club „zur Katz“ e.V., Konstanz einen Scheck in Höhe von 3000€ übereicht bekommen. Die Gelder werden im Projekt der psychotherapeutischen Versorgung traumatisierter Geflüchteter im Kreis Konstanz eingesetzt.
Der Verein vivo international e.V. vertreten durch Dr. Michael Odenwald (2.von links) hat im Rahmen eines Festaktes auf der Insel Mainau am 27.10.2019 vom Lions Club „zur Katz“ e.V., Konstanz einen Scheck in Höhe von 3000€ übereicht bekommen. Die Gelder werden im Projekt der psychotherapeutischen Versorgung traumatisierter Geflüchteter im Kreis Konstanz eingesetzt.
Projekt zur Unterstützung von geflüchteten Schwangeren und Müttern bis 2021 verlängert
Wir freuen uns sehr über die weitere Förderung unseres Projektes für traumatisierte Schwangere und Mütter durch die Aktion Mensch.
In den letzten drei Jahren konnten wir über 50 geflüchtete Frauen mit unseren therapeutischen Angeboten erreichen und mehr als 600 Haupt- und Ehrenamtliche in Vorträgen und Workshops zum Thema Traumatisierung schulen.
Wir freuen uns sehr über die weitere Förderung unseres Projektes für traumatisierte Schwangere und Mütter durch die Aktion Mensch.
In den letzten drei Jahren konnten wir über 50 geflüchtete Frauen mit unseren therapeutischen Angeboten erreichen und mehr als 600 Haupt- und Ehrenamtliche in Vorträgen und Workshops zum Thema Traumatisierung schulen.
Hilfe für geflüchtete Schwangere und junge Mütter
Die Zeit der Schwangerschaft und Geburt ist eine vulnerable Zeit für die gesunde Entwicklung des Kindes sowie die psychische und physische Gesundheit von Mutter und Kind. Frauen, die vor Krieg und Krisen fliehen mussten, bringen eine enorme Kraft auf, um für ihre Familie unter schwersten Bedingungen zu sorgen. Vor zweieinhalb Jahren startete vivo international zusammen mit Aktion Mensch ein Projekt zur Unterstützung traumatisierter Schwangerer und junger Mütter mit Fluchterfahrung.
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Die Zeit der Schwangerschaft und Geburt ist eine vulnerable Zeit für die gesunde Entwicklung des Kindes sowie die psychische und physische Gesundheit von Mutter und Kind. Frauen, die vor Krieg und Krisen fliehen mussten, bringen eine enorme Kraft auf, um für ihre Familie unter schwersten Bedingungen zu sorgen. Vor zweieinhalb Jahren startete vivo international zusammen mit Aktion Mensch ein Projekt zur Unterstützung traumatisierter Schwangerer und junger Mütter mit Fluchterfahrung.
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vivo auf dem Humanitarian Congress Berlin 2018
Dieses Jahr fand das zwanzigste Jubiläum des Humanitarian Congress Berlin statt, der von Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt e.V., dem Deutschen Roten Kreuz und der Ärztekammer Berlin veranstaltet wurde. Der Kongress dient als Plattform für internationale NGOs um Themen und Herausforderungen der humanitären Zusammenarbeit zu diskutieren. vivo international präsentierte sich dort als NGO im Rahmen eines Infostandes und mit zwei Vorträgen.
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Dieses Jahr fand das zwanzigste Jubiläum des Humanitarian Congress Berlin statt, der von Ärzte ohne Grenzen, Ärzte der Welt e.V., dem Deutschen Roten Kreuz und der Ärztekammer Berlin veranstaltet wurde. Der Kongress dient als Plattform für internationale NGOs um Themen und Herausforderungen der humanitären Zusammenarbeit zu diskutieren. vivo international präsentierte sich dort als NGO im Rahmen eines Infostandes und mit zwei Vorträgen.
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Gesundheitspaten – Ein Jahr nach Start des Projekts
Ein Jahr nach dem Start des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter können wir auf eine erfolgreiche Entwicklung des Projekts schauen:
Seit Juli 2017 wurden nun bereits 25 Geflüchtete mit psychischen Erkrankungen ins Projekt aufgenommen und an niedergelassene Psychotherapeuten weitervermittelt. Sechs Gesundheitspaten und 10 Sprachmittler wurden im Projekt geschult und erwarben Fähigkeiten, die sie im Umgang mit den Geflüchteten anwenden. Neunzehn TherapeutInnen aus dem Landkreis Konstanz nahmen bisher aktiv am Integrationsprojekt teil und behandeln psychisch belastete Geflüchtete.
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Ein Jahr nach dem Start des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter können wir auf eine erfolgreiche Entwicklung des Projekts schauen:
Seit Juli 2017 wurden nun bereits 25 Geflüchtete mit psychischen Erkrankungen ins Projekt aufgenommen und an niedergelassene Psychotherapeuten weitervermittelt. Sechs Gesundheitspaten und 10 Sprachmittler wurden im Projekt geschult und erwarben Fähigkeiten, die sie im Umgang mit den Geflüchteten anwenden. Neunzehn TherapeutInnen aus dem Landkreis Konstanz nahmen bisher aktiv am Integrationsprojekt teil und behandeln psychisch belastete Geflüchtete.
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Traumatisierte Flüchtlinge
Schnelle Hilfe ist jetzt nötig!
Die Wissenschaftsakademien Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften haben eine Stellungnahme zur Situation traumatisierter Flüchtlinge veröffentlicht.
An der Arbeitsgruppe, unter Leitung von vivo-Gründungsmitglied Prof. Dr. Thomas Elbert, waren auch die vivo-Mitglieder Prof. Dr. Frank Neuner, PD Dr. Maggie Schauer und Prof. Dr. Malek Bajbouj beteiligt.
Die Experten beschreiben unter welchen Folgen geflüchtete Menschen nach traumatischen Erfahrungen leiden und wie sich dies auf die Gesellschaft auswirken kann. Sie plädieren für schnelle Hilfe und niederschwellige Angebote wie das vivo-Projekt der Gesundheitspaten. Die vollständige Stellungnahme ist unter diesem Link abrufbar.
Im ZDF wurde ein kurzer Beitrag hierzu gezeigt, in dem auch ein Gesundheitspate des vivo-Projekts zu Wort kommt.
Auch in der Presse wurde mehrfach über die Stellungnahme berichtet. Interessante Interviews mit den vivo-Mitgliedern zu diesem Thema finden Sie auf unserer Presse-Seite.
Schnelle Hilfe ist jetzt nötig!
Die Wissenschaftsakademien Leopoldina – Nationale Akademie der Wissenschaften und die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften haben eine Stellungnahme zur Situation traumatisierter Flüchtlinge veröffentlicht.
An der Arbeitsgruppe, unter Leitung von vivo-Gründungsmitglied Prof. Dr. Thomas Elbert, waren auch die vivo-Mitglieder Prof. Dr. Frank Neuner, PD Dr. Maggie Schauer und Prof. Dr. Malek Bajbouj beteiligt.
Die Experten beschreiben unter welchen Folgen geflüchtete Menschen nach traumatischen Erfahrungen leiden und wie sich dies auf die Gesellschaft auswirken kann. Sie plädieren für schnelle Hilfe und niederschwellige Angebote wie das vivo-Projekt der Gesundheitspaten. Die vollständige Stellungnahme ist unter diesem Link abrufbar.
Im ZDF wurde ein kurzer Beitrag hierzu gezeigt, in dem auch ein Gesundheitspate des vivo-Projekts zu Wort kommt.
Auch in der Presse wurde mehrfach über die Stellungnahme berichtet. Interessante Interviews mit den vivo-Mitgliedern zu diesem Thema finden Sie auf unserer Presse-Seite.
Unterstützung für Geflüchtete in Bielefeld
vivo unterstützt die Schwerpunktambulanz für Geflüchtete an der Universität Bielefeld
Zwischen vivo und der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Universität Bielefeld besteht eine enge Kooperation. Im Rahmen dieser Kooperation werden zur Zeit mehrere Projekte durchgeführt, mit dem Ziel psychologische Unterstützung für belastete Geflüchtete anzubieten.
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vivo unterstützt die Schwerpunktambulanz für Geflüchtete an der Universität Bielefeld
Zwischen vivo und der Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Universität Bielefeld besteht eine enge Kooperation. Im Rahmen dieser Kooperation werden zur Zeit mehrere Projekte durchgeführt, mit dem Ziel psychologische Unterstützung für belastete Geflüchtete anzubieten.
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Danke für die Unterstützung!
Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern unseres Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter!
Wir sind stolz, dass wir es von 34 Projekten unter die 8 Finalisten des Deutschen Integrationspreises 2017 geschafft haben. Danke auch an die Hertie-Stiftung für den Anerkennungspreis!
Wir bedanken uns herzlich bei allen Unterstützern unseres Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter!
Wir sind stolz, dass wir es von 34 Projekten unter die 8 Finalisten des Deutschen Integrationspreises 2017 geschafft haben. Danke auch an die Hertie-Stiftung für den Anerkennungspreis!
Deutscher Integrationspreis: Die Finalisten stehen fest
Aus 34 Projekten sind acht Finalisten für den Deutschen Integrationspreis nominiert.
Drei Preisträger werden am 26. Oktober 2017 in Frankfurt am Main mit insgesamt 100.000 Euro ausgezeichnet.
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Aus 34 Projekten sind acht Finalisten für den Deutschen Integrationspreis nominiert.
Drei Preisträger werden am 26. Oktober 2017 in Frankfurt am Main mit insgesamt 100.000 Euro ausgezeichnet.
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vivo Vorstandsmitglied Heike Riedke beim BKA
Auf Anfrage der Zentralstelle für die Bekämpfung von Kriegsverbrechen und weiteren Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (ZBKV) im Bundeskriminalamt (BKA) hat Heike Riedke am Mittwoch, 28.06.2017, im Rahmen eines Lehrgangs über Ihre Erfahrungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) berichtet.
Der Lehrgang „Völkerstrafrecht“, der mehre Tage dauerte, stand am 28.6.2017 unter dem Motto „Psychologische Besonderheiten bei der Opferbefragung“. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen, die vivo international in der DRC hat, insbesondere im Umgang mit Opfern sexueller Gewalt in der Zivilbevölkerung und in Rebellenorganisationen, konnte Heike Riedke ihre Erfahrungen und Erlebnisse, die sie durch ihre vielen Aufenthalte vor Ort machte, schildern und den sich anschließenden Fragen der 30 TeilnehmerInnen stellen.
Auf Anfrage der Zentralstelle für die Bekämpfung von Kriegsverbrechen und weiteren Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (ZBKV) im Bundeskriminalamt (BKA) hat Heike Riedke am Mittwoch, 28.06.2017, im Rahmen eines Lehrgangs über Ihre Erfahrungen in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) berichtet.
Der Lehrgang „Völkerstrafrecht“, der mehre Tage dauerte, stand am 28.6.2017 unter dem Motto „Psychologische Besonderheiten bei der Opferbefragung“. Aufgrund der langjährigen Erfahrungen, die vivo international in der DRC hat, insbesondere im Umgang mit Opfern sexueller Gewalt in der Zivilbevölkerung und in Rebellenorganisationen, konnte Heike Riedke ihre Erfahrungen und Erlebnisse, die sie durch ihre vielen Aufenthalte vor Ort machte, schildern und den sich anschließenden Fragen der 30 TeilnehmerInnen stellen.
Vierte Schulung für die Gesundheitspaten
Mitte August fand die vierte Schulung der Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter statt. Das Thema der Schulung war das Thema „Krisen“ wobei vor allem der Umgang mit akuten Selbstmordgedanken und –absichten im Mittelpunkt stand.
Mitte August fand die vierte Schulung der Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter statt. Das Thema der Schulung war das Thema „Krisen“ wobei vor allem der Umgang mit akuten Selbstmordgedanken und –absichten im Mittelpunkt stand.
Ein Einblick in die Koordinierungsstelle
In der Koordierungsstelle des Modellprojektes zur Unterstützung Geflüchteter laufen die Fäden zusammen:
In Abklärungsgesprächen werden psychisch belastete Patienten/innen mit Fluchthintergrund untersucht und über die für sie passende Anlaufstelle im Landkreis informiert, niedergelassene Therapeuten/innen melden sich, wenn sie Kapazitäten frei haben, die Therapietermine werden mit Sprachmittlern/innen und Gesundheitspaten/innen koordiniert.
In der Koordierungsstelle des Modellprojektes zur Unterstützung Geflüchteter laufen die Fäden zusammen:
In Abklärungsgesprächen werden psychisch belastete Patienten/innen mit Fluchthintergrund untersucht und über die für sie passende Anlaufstelle im Landkreis informiert, niedergelassene Therapeuten/innen melden sich, wenn sie Kapazitäten frei haben, die Therapietermine werden mit Sprachmittlern/innen und Gesundheitspaten/innen koordiniert.
Dritte Schulung für die Gesundheitspaten
In der dritten Schulung Anfang August lernten die angehenden Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter, wie wichtig es ist, auf die eigene psychische und körperliche Gesundheit zu achten, um effektiv anderen helfen zu können.
Lesen Sie weiter: Dritte Schulung für die Gesundheitspaten
In der dritten Schulung Anfang August lernten die angehenden Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter, wie wichtig es ist, auf die eigene psychische und körperliche Gesundheit zu achten, um effektiv anderen helfen zu können.
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Zweite Schulung für die Gesundheitspaten
Kurz nach der ersten Schulung fand Ende Juli schon die zweite Schulung für die Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter statt. Im Rahmen der zweiten Schulung wurde das psychotherapeutische und psychiatrische Regelversorgungssystem im Landkreis Konstanz vorgestellt.
Lesen Sie weiter: Zweite Schulung für die Gesundheitspaten
Kurz nach der ersten Schulung fand Ende Juli schon die zweite Schulung für die Gesundheitspaten des Modellprojekts zur Unterstützung Geflüchteter statt. Im Rahmen der zweiten Schulung wurde das psychotherapeutische und psychiatrische Regelversorgungssystem im Landkreis Konstanz vorgestellt.
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Erste Schulung für die Gesundheitspaten
Mit einem Modellprojekt zur Unterstützung Geflüchteter bewirbt sich vivo international um den Deutschen Integrationspreis 2017 der Hertie Stiftung. In diesem Modellprojekt spielen Gesundheitspaten eine wichtige Rolle, die sich sowohl mit der deutschen Sprache, Kultur und dem Gesundheitssystem auskennen als auch mit der Sprache und Kultur des Herkunftlandes des betreffenden Geflüchteten vertraut sind. Um sich auf ihre Aufgabe vorzubereiten, nehmen die 6 ausgewählten Gesundheitspaten an 4 verschiedenen Schulungen teil.
Lesen Sie weiter: Erste Schulung für die Gesundheitspaten
Mit einem Modellprojekt zur Unterstützung Geflüchteter bewirbt sich vivo international um den Deutschen Integrationspreis 2017 der Hertie Stiftung. In diesem Modellprojekt spielen Gesundheitspaten eine wichtige Rolle, die sich sowohl mit der deutschen Sprache, Kultur und dem Gesundheitssystem auskennen als auch mit der Sprache und Kultur des Herkunftlandes des betreffenden Geflüchteten vertraut sind. Um sich auf ihre Aufgabe vorzubereiten, nehmen die 6 ausgewählten Gesundheitspaten an 4 verschiedenen Schulungen teil.
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Gesundheitspaten – Ein Modellprojekt zur Unterstützung Geflüchteter
vivo international bewirbt sich mit dem Projekt „Unterstützung für psychisch belastete Geflüchtete“ um den Deutschen Integrationspreis 2017 der Hertie Stiftung. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Crowdfunding Phase erfolgreich abschließen.
Heute möchten wir das Projekt genauer vorstellen. Lesen Sie weiter: Gesundheitspaten – Ein Modellprojekt zur Unterstützung Geflüchteter
vivo international bewirbt sich mit dem Projekt „Unterstützung für psychisch belastete Geflüchtete“ um den Deutschen Integrationspreis 2017 der Hertie Stiftung. Dank Ihrer Hilfe konnten wir die Crowdfunding Phase erfolgreich abschließen.
Heute möchten wir das Projekt genauer vorstellen. Continue reading: Gesundheitspaten – Ein Modellprojekt zur Unterstützung Geflüchteter
Nähwerkstatt für unsere Unterstützer
Seit dem erfolgreichen Abschluss der Crowdfunding Kampagne im Frühjahr läuft das gefördete Projekt mit Gesundheitspaten zur Unterstützung Geflüchteter erfolgreich an.
Seit dem erfolgreichen Abschluss der Crowdfunding Kampagne im Frühjahr läuft das gefördete Projekt mit Gesundheitspaten zur Unterstützung Geflüchteter erfolgreich an.
Vielen Dank an alle Unterstützer!
Geschafft!
Nach 6 Wochen ist unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext abgeschlossen und das Ergebnis ist überragend: 578 Menschen haben Anteil an unserem Projekt genommen und mit insgesammt 24.299€ das Projekt finanziert.
Mit so einem Ergebnis haben wir nicht gerechnet und haben nun mehr Möglichkeiten bei der Umsetzung des Projekts. Über den Verlauf des Projekts und das Rennen um den deutschen Integrationspreis werden wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Vielen Dank an 578 Unterstützer!
Geschafft!
Nach 6 Wochen ist unsere Crowdfunding-Kampagne auf Startnext abgeschlossen und das Ergebnis ist überragend: 578 Menschen haben Anteil an unserem Projekt genommen und mit insgesammt 24.299€ das Projekt finanziert.
Mit so einem Ergebnis haben wir nicht gerechnet und haben nun mehr Möglichkeiten bei der Umsetzung des Projekts. Über den Verlauf des Projekts und das Rennen um den deutschen Integrationspreis werden wir Sie selbstverständlich auf dem Laufenden halten.
Vielen Dank an 578 Unterstützer!
Auszeichnung für ein vivo Mitglied
Während der Jahrestagung 2017 der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) in Zürich wurde vivo-Mitglied Dr. Tobias Hecker für seine Arbeit in Tansania „Consequences and prevention of violence in education: Contributing to a childhood free of violence for vulnerable children in low-income countries – the example of Tanzania” mit dem DeGPT-Förderpreis ausgezeichnet. Mehr unter diesem Link.
Wir gratulieren herzlich!
Während der Jahrestagung 2017 der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) in Zürich wurde vivo-Mitglied Dr. Tobias Hecker für seine Arbeit in Tansania „Consequences and prevention of violence in education: Contributing to a childhood free of violence for vulnerable children in low-income countries – the example of Tanzania” mit dem DeGPT-Förderpreis ausgezeichnet. Mehr unter diesem Link.
Wir gratulieren herzlich!
Unterstützen Sie ein neues Projekt!
vivo international hat sich mit dem Projekt „Unterstützung für psychisch belastete Geflüchtete“ für den deutschen Integrationspreis der Hertie Stiftung beworben. Zusammen mit 55 anderen Projekten wurde unser Projekt für den Preis nominiert und vivo kann im nächsten Schritt an einem Crowdfunding-Wettbewerb teilnehmen! Um zu gewinnen, muss unser Projektvorschlag in den sozialen Medien möglichst viele Unterstützer finden und wir müssen 10.000€ Kapital über Crowdfunding sammeln.
Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!
Dies ist ganz einfach: Auf der Crowdfunding-Plattform Startnext erfahren Sie mehr über das Projekt und wie Sie es unterstützen können.
Folgen Sie uns auch auf der Facebook-Seite von vivo und begleiten Sie jeden Schritt des Projekts!
vivo international hat sich mit dem Projekt „Unterstützung für psychisch belastete Geflüchtete“ für den deutschen Integrationspreis der Hertie Stiftung beworben. Zusammen mit 55 anderen Projekten wurde unser Projekt für den Preis nominiert und vivo kann im nächsten Schritt an einem Crowdfunding-Wettbewerb teilnehmen! Um zu gewinnen, muss unser Projektvorschlag in den sozialen Medien möglichst viele Unterstützer finden und wir müssen 10.000€ Kapital über Crowdfunding sammeln.
Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!
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Der neue Newsletter ist da!
Wir möchten Sie einladen, im neuen Newsletter mehr über vivo international und unsere Projekte zu erfahren. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von vivo verfolgen wir im diesjährigen Newsletter die ereignisreiche Entwicklung der vivo Projekte über die Zeit in Norduganda, DR Kongo und Äthiopien.
Sie können über das Bild oder diesen Link direkt zum aktuellen Newsletter gelangen.
Wir möchten Sie einladen, im neuen Newsletter mehr über vivo international und unsere Projekte zu erfahren. Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums von vivo verfolgen wir im diesjährigen Newsletter die ereignisreiche Entwicklung der vivo Projekte über die Zeit in Norduganda, DR Kongo und Äthiopien.
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Ehrenvolle Auszeichnung für vivo Mitglieder
Die vivo Gründungsmitglieder Prof. Dr. Thomas Elbert und Dr. Maggie Schauer wurden mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis für ihre herausragende Forschung zu den Folgen von traumatischen Erfahrungen ausgezeichnet. Der Carl-Friedrich von Weizsäcker-Preis wird durch die Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft an Wissenschaftler verliehen, die „einen Beitrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche geleistet haben“.
Wir gratulieren beiden ganz herzlich!
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Die vivo Gründungsmitglieder Prof. Dr. Thomas Elbert und Dr. Maggie Schauer wurden mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Preis für ihre herausragende Forschung zu den Folgen von traumatischen Erfahrungen ausgezeichnet. Der Carl-Friedrich von Weizsäcker-Preis wird durch die Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina sowie den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft an Wissenschaftler verliehen, die „einen Beitrag zur wissenschaftlichen Bearbeitung gesellschaftlich wichtiger Problembereiche geleistet haben“.
Wir gratulieren beiden ganz herzlich!
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Therapie für traumatisierte Geflüchtete
Elbert, T., Wilker, S., Schauer, M., Neuner, F. (2016)
Dissemination psychotherapeutischer Module für traumatisierte Geflüchtete. Erkenntnisse aus der Traumaarbeit in Krisen- und Kriegsregionen.
Nervenarzt.
Zum Artikel gelangen Sie hier.
Elbert, T., Wilker, S., Schauer, M., Neuner, F. (2016)
Dissemination psychotherapeutischer Module für traumatisierte Geflüchtete. Erkenntnisse aus der Traumaarbeit in Krisen- und Kriegsregionen.
Nervenarzt.
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Hilfe für traumatisierte schwangere Flüchtlingsfrauen
Aktuell werden zunehmend mehr traumatisierte Flüchtlingsfrauen im Landkreis Konstanz aufgenommen. Viele dieser Flüchtlingsfrauen sind schwanger oder junge Mütter und enormen Belastungen ausgesetzt. Sowohl der körperliche als auch der psychische Zustand der Schwangeren sind von großer Bedeutung für die spätere physische und psychische Gesundheit der Kinder und Mütter. Mütter, die selbst Stress und Gewalt erlebt haben, zeigen zudem häufig eingeschränkte elterliche Kompetenzen.
Das seit Mai 2016 von Aktion Mensch geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung der psychischen Gesundheit von schwangeren oder in Mutterschaft stehenden traumatisierten Flüchtlingsfrauen. Im Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz und von vivo international werden die Frauen zuerst psychodiagnostisch untersucht. Es schließen sich individuelle psychologische Beratungen, Behandlungsangebote und die eventuelle Überführung in das Netzwerk der Frühe Hilfen an, um Stressoren/Belastungen abzuwenden und Bindungsstörungen vorzubeugen.
Zusätzlich werden Fortbildungen für Hauptamtliche, Ehrenamtliche und Fachpersonen wie Ärzte und Hebammen gegeben, um die im Projekt erarbeiteten Behandlungsangebote an alle am Prozess Beteiligten weiterzugeben.
Aktuell werden zunehmend mehr traumatisierte Flüchtlingsfrauen im Landkreis Konstanz aufgenommen. Viele dieser Flüchtlingsfrauen sind schwanger oder junge Mütter und enormen Belastungen ausgesetzt. Sowohl der körperliche als auch der psychische Zustand der Schwangeren sind von großer Bedeutung für die spätere physische und psychische Gesundheit der Kinder und Mütter. Mütter, die selbst Stress und Gewalt erlebt haben, zeigen zudem häufig eingeschränkte elterliche Kompetenzen.
Das seit Mai 2016 von Aktion Mensch geförderte Projekt beschäftigt sich mit der Untersuchung und Behandlung der psychischen Gesundheit von schwangeren oder in Mutterschaft stehenden traumatisierten Flüchtlingsfrauen. Im Kompetenzzentrum Psychotraumatologie der Universität Konstanz und von vivo international werden die Frauen zuerst psychodiagnostisch untersucht. Es schließen sich individuelle psychologische Beratungen, Behandlungsangebote und die eventuelle Überführung in das Netzwerk der Frühe Hilfen an, um Stressoren/Belastungen abzuwenden und Bindungsstörungen vorzubeugen.
Zusätzlich werden Fortbildungen für Hauptamtliche, Ehrenamtliche und Fachpersonen wie Ärzte und Hebammen gegeben, um die im Projekt erarbeiteten Behandlungsangebote an alle am Prozess Beteiligten weiterzugeben.
Das Nairobi Position Statement on Refugee and IDP Mental Health Care
Das Nairobi Position Statement ist das Ergebnis eines ersten Workshops des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der eine Gruppe etablierter und junger Wissenschaftler, Kliniker sowie NGOs zusammengebracht hat, welche über Möglichkeiten diskutiert hat, die psychische Gesundheit vertriebener Menschen in die afrikanischen staatlichen Gesundheitssysteme zu integrieren.
In diesem Positionspapier rief die Gruppe zu einer besseren Kooperation zwischen staatlichen Gesundheitssystemen und internationalen Organisationen auf, um die psychische Gesundheit von Vertriebenen zu unterstützen.
Sie kritisierten, dass in vielen Ländern parallele Gesundheitssysteme entstehen und dass es beiden Systemen an Ressourcen mangelt. Die Gruppe sprach sich für den Ausbau staatlicher Gesundheitssysteme aus, die auch im Bereich der psychischen Gesundheit von vertriebenen Menschen ausgebaut warden sollten.
Sie identifizierten verschiedene Problempunkte, zum Beispiel den fehlenden Willen von Regierungen, psychische Gesundheitsfürsorge zu priorisieren und die Herausforderungen für NGOs, mit den Strukturen der Regierungen zu kooperieren.
Das Nairobi Position Statement on Refugee and IDP Mental Health Care ist unter diesem Link verfügbar.
Das Nairobi Position Statement ist das Ergebnis eines ersten Workshops des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), der eine Gruppe etablierter und junger Wissenschaftler, Kliniker sowie NGOs zusammengebracht hat, welche über Möglichkeiten diskutiert hat, die psychische Gesundheit vertriebener Menschen in die afrikanischen staatlichen Gesundheitssysteme zu integrieren.
In diesem Positionspapier rief die Gruppe zu einer besseren Kooperation zwischen staatlichen Gesundheitssystemen und internationalen Organisationen auf, um die psychische Gesundheit von Vertriebenen zu unterstützen.
Sie kritisierten, dass in vielen Ländern parallele Gesundheitssysteme entstehen und dass es beiden Systemen an Ressourcen mangelt. Die Gruppe sprach sich für den Ausbau staatlicher Gesundheitssysteme aus, die auch im Bereich der psychischen Gesundheit von vertriebenen Menschen ausgebaut warden sollten.
Sie identifizierten verschiedene Problempunkte, zum Beispiel den fehlenden Willen von Regierungen, psychische Gesundheitsfürsorge zu priorisieren und die Herausforderungen für NGOs, mit den Strukturen der Regierungen zu kooperieren.
Das Nairobi Position Statement on Refugee and IDP Mental Health Care ist unter diesem Link verfügbar.
26. Juni 2016 – Der internationale Tag zur Unterstützung Folterüberlebender
Vor genau 35 Jahren gründete die Generalversammlung der Vereinten Nationen den ersten Fonds für Menschenrechte, den UN Voluntary Fund for Victims of Torture (UNVFVT). Mittlerweile unterstützt der Fonds jährlich ca. 170 Projekte in 83 Ländern und ermöglicht so die Rehabilitation vieler Zehntausender Kinder und Erwachsenen, die Opfer von Folter oder anderen grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlungen wurden.
Zwei dieser Projekte werden von vivo international e.V. durchgeführt, eines in Uganda und eines in Deutschland.
Wir danken der UNVFVT für diese hervorragende Unterstützung und ihren Beitrag, Folter als die schwerwiegendste und weitverbreitetste Menschenrechtsverletzung zu unterbinden und zu bekämpfen.
Weitere Infos zum „international day“ finden Sie hier.
Anlässlich des 35-jährigen Bestehens des „UN Fund for victims of torture“ wurde eine Broschüre mit Berichten von Folteropfern auf ihrer Reise zu Heilung und Wiedererlangen ihrer Würde herausgegeben, an der auch vivo beteiligt war. Lesen Sie mehr unter diesem Link.
Vor genau 35 Jahren gründete die Generalversammlung der Vereinten Nationen den ersten Fonds für Menschenrechte, den UN Voluntary Fund for Victims of Torture (UNVFVT). Mittlerweile unterstützt der Fonds jährlich ca. 170 Projekte in 83 Ländern und ermöglicht so die Rehabilitation vieler Zehntausender Kinder und Erwachsenen, die Opfer von Folter oder anderen grausamen, unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlungen wurden.
Zwei dieser Projekte werden von vivo international e.V. durchgeführt, eines in Uganda und eines in Deutschland.
Wir danken der UNVFVT für diese hervorragende Unterstützung und ihren Beitrag, Folter als die schwerwiegendste und weitverbreitetste Menschenrechtsverletzung zu unterbinden und zu bekämpfen.
Weitere Infos zum „international day“ finden Sie hier.
Anlässlich des 35-jährigen Bestehens des „UN Fund for victims of torture“ wurde eine Broschüre mit Berichten von Folteropfern auf ihrer Reise zu Heilung und Wiedererlangen ihrer Würde herausgegeben, an der auch vivo beteiligt war. Lesen Sie mehr unter diesem Link.
vivo-Mitglieder erhalten Auszeichnungen
Im Rahmen des 34. Symposiums der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, welches von der Universität Bielefeld vom 4. bis 7. Mai 2016 ausgerichtet wurde, erhielten gleich zwei vivo-Mitglieder eine Auszeichnung.
vivo Mitglied Frau Dr. Regina Saile erhielt den Förderpreis 2016 für jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich der Klinischen Psychologie und Psychotherapie für ihre Arbeit „Children of the post-war years: A two-generational multi-level risk assessment of child psychopathology in northern Uganda“ (erschienen in Development and Psychopathology, 2015).
Der Betreuerpreis für den/die beste/n Doktormutter bzw. –vater wurde von den JungwissenschaftlerInnen an zwei Personen verliehen. vivo-Mitglied Prof. Dr. Thomas Elbert teilt sich die Auszeichung für herausragende Betreuung mit Prof. Dr. Beate Ditzen aus Heidelberg.
Wir gratulieren beiden herzlich!
Im Rahmen des 34. Symposiums der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs, welches von der Universität Bielefeld vom 4. bis 7. Mai 2016 ausgerichtet wurde, erhielten gleich zwei vivo-Mitglieder eine Auszeichnung.
vivo Mitglied Frau Dr. Regina Saile erhielt den Förderpreis 2016 für jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich der Klinischen Psychologie und Psychotherapie für ihre Arbeit „Children of the post-war years: A two-generational multi-level risk assessment of child psychopathology in northern Uganda“ (erschienen in Development and Psychopathology, 2015).
Der Betreuerpreis für den/die beste/n Doktormutter bzw. –vater wurde von den JungwissenschaftlerInnen an zwei Personen verliehen. vivo-Mitglied Prof. Dr. Thomas Elbert teilt sich die Auszeichung für herausragende Betreuung mit Prof. Dr. Beate Ditzen aus Heidelberg.
Wir gratulieren beiden herzlich!
Vorträge zu vivo’s Arbeit auf der Jahrestagung der DeGPT
Mehrere vivo-Mitglieder haben vivo’s Arbeit auf der 18. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) vom 10. bis 12. März vorgestellt.
Dr. Maggie Schauer sprach in ihrem Vortrag „Mental Health first! Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Flüchtlingen“ über die Notwendigkeit neuer Versorgungsstrukturen für traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland. Dr. Thomas Elbert berichtete über Traumaarbeit mit Straßenkindern, Gangs, ehemaligen Kindersoldaten und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dr. Tobias Hecker sprach in zwei Symposien zu Traumagedächtnis und zu Trauma und Gewalt.
Mehrere vivo-Mitglieder haben vivo’s Arbeit auf der 18. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) vom 10. bis 12. März vorgestellt.
Dr. Maggie Schauer sprach in ihrem Vortrag „Mental Health first! Plädoyer für einen Paradigmenwechsel in der Versorgung von Flüchtlingen“ über die Notwendigkeit neuer Versorgungsstrukturen für traumatisierte Flüchtlinge in Deutschland. Dr. Thomas Elbert berichtete über Traumaarbeit mit Straßenkindern, Gangs, ehemaligen Kindersoldaten und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen. Dr. Tobias Hecker sprach in zwei Symposien zu Traumagedächtnis und zu Trauma und Gewalt.
Deutsch-Afrikanischer Forschungsworkshop
für Innovation in afrikanischen Gesundheitssystemen
Im Februar 2016 fand der erste deutsch-afrikanische Forschungsworkshop für Innovation in afrikanischen Gesundheitssystemen in Nairobi statt.
Der Workshop stieß auf großes Interesse. Insgesamt kamen 54 Teilnehmer und Repräsentaten von sieben nationalen und sechs internationalen Gesellschaften zusammen, einschließlich afrikanischer und deutscher Kliniker, Wissenschaftler, Repräsentanten von Universitäten und NROs, bekannte Forscher und talentierte Jung-Akademiker, die mit Reisestipendien unterstützt werden konnten.
In 27 Präsentation und drei Diskussionen am runden Tisch wurden sowohl epidemiologische Aspekte psychischer Gesundheit von Flüchtlingen als auch aktuelle Herausforderungen in Gesundheitssystemen diskutiert, um neue innovative Ansätze in psychischen Gesundheitsfürsorge und Behandlung zu finden.
Die Teilnehmer stellten das Nairobi Position Statement on Refugee and IDP Mental Health Care zusammen, welches Empfehlungen für weitere Schritte zur Verbesserung der psychischen Gesundheitsfürsorge in afrikanischen Ländern gibt.
für Innovation in afrikanischen Gesundheitssystemen
Im Februar 2016 fand der erste deutsch-afrikanische Forschungsworkshop für Innovation in afrikanischen Gesundheitssystemen in Nairobi statt.
Der Workshop stieß auf großes Interesse. Insgesamt kamen 54 Teilnehmer und Repräsentaten von sieben nationalen und sechs internationalen Gesellschaften zusammen, einschließlich afrikanischer und deutscher Kliniker, Wissenschaftler, Repräsentanten von Universitäten und NROs, bekannte Forscher und talentierte Jung-Akademiker, die mit Reisestipendien unterstützt werden konnten.
In 27 Präsentation und drei Diskussionen am runden Tisch wurden sowohl epidemiologische Aspekte psychischer Gesundheit von Flüchtlingen als auch aktuelle Herausforderungen in Gesundheitssystemen diskutiert, um neue innovative Ansätze in psychischen Gesundheitsfürsorge und Behandlung zu finden.
Die Teilnehmer stellten das Nairobi Position Statement on Refugee and IDP Mental Health Care zusammen, welches Empfehlungen für weitere Schritte zur Verbesserung der psychischen Gesundheitsfürsorge in afrikanischen Ländern gibt.
Die großen Flüchtlingsbewegungen – Eine Krise der psychischen Gesundheit?
Dr. Maggie Schauers Gedanken zu den aktuellen Flüchtlingsbewegungen, den Gründen von Migration und Flucht und den Konsequenzen für die psychische Gesundheit. Der Artikel wurde im vierteljährlichen Newsletter der ISTSS in englischer Sprache veröffentlicht. Sie können den Artikel unter diesem Link lesen.
Dr. Maggie Schauers Gedanken zu den aktuellen Flüchtlingsbewegungen, den Gründen von Migration und Flucht und den Konsequenzen für die psychische Gesundheit. Der Artikel wurde im vierteljährlichen Newsletter der ISTSS in englischer Sprache veröffentlicht. Sie können den Artikel unter diesem Link lesen.
Herzlichen Glückwunsch!
Am 4. April vor 15 Jahren wurde vivo in Italien gegründet.
Herzlichen Glückwunsch allen vivos auf der ganzen Welt!
Das Unaussprechliche in Worte fassen
Folter gehört laut Amnesty International noch heute in über 140 Ländern der Welt zur gängigen Praktik – scheinbar um Geständnisse zu erpressen und vermeintliche Ermittlungserfolge aufzuzeigen. Oftmals ist das Ziel der Folterer jedoch die Zerstörung der Persönlichkeit und der Identität des Opfers und seiner Gruppe.
Folter gehört laut Amnesty International noch heute in über 140 Ländern der Welt zur gängigen Praktik – scheinbar um Geständnisse zu erpressen und vermeintliche Ermittlungserfolge aufzuzeigen. Oftmals ist das Ziel der Folterer jedoch die Zerstörung der Persönlichkeit und der Identität des Opfers und seiner Gruppe.
Familiäre Gewalt und Trauma
Catani, C., Sossalla, I. (2015).
Child abuse predicts adult PTSD symptoms among individuals diagnosed with intellectual disabilities.
Frontiers in Psychology, 6:1600.
Crombach, A., Bambonyé, M. (2015).
Intergenerational violence in Burundi: Experienced childhood maltreatment increases the risk of abusive child rearing and intimate partner violence.
European Journal of Psychotraumatology, 6:26995.
Saile, R., Ertl, V., Neuner, F., Catani, C. (2015).
Children of the postwar years: A two-generational multilevel risk assessment of child psychopathology in northern Uganda.
Development and Psychopathology.
Sriskandarajah, V., Neuner, F., Catani, C. (2015).
Predictors of Violence Against Children in Tamil Families in Northern Sri Lanka.
Social Science and Medicine, 146:257-265.
Catani, C., Sossalla, I. (2015).
Child abuse predicts adult PTSD symptoms among individuals diagnosed with intellectual disabilities.
Frontiers in Psychology, 6:1600.
Crombach, A., Bambonyé, M. (2015).
Intergenerational violence in Burundi: Experienced childhood maltreatment increases the risk of abusive child rearing and intimate partner violence.
European Journal of Psychotraumatology, 6:26995.
Saile, R., Ertl, V., Neuner, F., Catani, C. (2015).
Children of the postwar years: A two-generational multilevel risk assessment of child psychopathology in northern Uganda.
Development and Psychopathology.
Sriskandarajah, V., Neuner, F., Catani, C. (2015).
Predictors of Violence Against Children in Tamil Families in Northern Sri Lanka.
Social Science and Medicine, 146:257-265.
Internationale Anerkennung für vivos Arbeit
Einem Mitglied von vivo, Dr. Maggie Schauer, wurde 2014 die große Ehre zuteil in Miami/USA auf der Jahrestagung der International Society for Traumatic Stress Studies, der größten Fachgesellschaft für Traumafolgestörungen, den Hauptvortrag zu halten. Sie referierte über das Thema, wie man heute global der „Herausforderung von Kindheitstraumatisierung in Individuen und Gesellschaften“ begegnen soll.
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Einem Mitglied von vivo, Dr. Maggie Schauer, wurde 2014 die große Ehre zuteil in Miami/USA auf der Jahrestagung der International Society for Traumatic Stress Studies, der größten Fachgesellschaft für Traumafolgestörungen, den Hauptvortrag zu halten. Sie referierte über das Thema, wie man heute global der „Herausforderung von Kindheitstraumatisierung in Individuen und Gesellschaften“ begegnen soll.
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Neuere Studien zur NET
Ertl, V., Pfeiffer, A., Schauer, E., Elbert T, Neuner, F. (2011).
Community-implemented trauma therapy for former child soldiers in Northern Uganda: a randomized controlled trial.
JAMA, 306(5), 503-12.
Jacob, N., Neuner, F., Mädl, A., Schaal, S., & Elbert, T. (2014).
Dissemination of psychotherapy for trauma-spectrum disorders in resource-poor countries: a randomized controlled trial in Rwanda.
Psychotherapy & Psychosomatics.
Pabst, A., Schauer, M., Bernhardt, K., Ruf, M., Goder, R., Rosentraeger, R., Elbert, T., Aldenhoff, J. & Seeck-Hirschner, M. (2012).
Treatment of patients with borderline personality disorder and comorbid posttraumatic stress disorder using Narrative Exposure Therapy: a feasibility study.
Psychotherapy and Psychosomatics, 81, 61-63.
Pabst, A., Aldenhoff, J., Schauer, M., Ruf, M., Elbert, T. & Seeck-Hirschner, M.(2012).
Borderline-Störungen mit komorbider posttraumatischer Belastungsstörung. Anwendung der narrativen Expositionstherapie (NET).
Nervenheilkunde; 31: 645–652.
Robjant, K. & Fazel, M. (2010).
The emerging evidence for Narrative Exposure Therapy: a review.
Clin Psychol Reviews, 30, 8,1030-9
Schauer, M. & Ruf-Leuschner, M. (2014).
Die Lifeline in der Narrativen Expositionstherapie (NET).
Psychotherapeut, 59, 226–238.
Stenmark, H., Catani, C., Neuner, F., Elbert, T., & Holen, A. (2013).
Treating PTSD in refugees and asylum seekers within the general health care system. A randomized controlled multicenter study.
Behaviour research and therapy, Vol 51(10), 641-647.
Ertl, V., Pfeiffer, A., Schauer, E., Elbert T, Neuner, F. (2011).
Community-implemented trauma therapy for former child soldiers in Northern Uganda: a randomized controlled trial.
JAMA, 306(5), 503-12.
Jacob, N., Neuner, F., Mädl, A., Schaal, S., & Elbert, T. (2014).
Dissemination of psychotherapy for trauma-spectrum disorders in resource-poor countries: a randomized controlled trial in Rwanda.
Psychotherapy & Psychosomatics.
Pabst, A., Schauer, M., Bernhardt, K., Ruf, M., Goder, R., Rosentraeger, R., Elbert, T., Aldenhoff, J. & Seeck-Hirschner, M. (2012).
Treatment of patients with borderline personality disorder and comorbid posttraumatic stress disorder using Narrative Exposure Therapy: a feasibility study.
Psychotherapy and Psychosomatics, 81, 61-63.
Pabst, A., Aldenhoff, J., Schauer, M., Ruf, M., Elbert, T. & Seeck-Hirschner, M.(2012).
Borderline-Störungen mit komorbider posttraumatischer Belastungsstörung. Anwendung der narrativen Expositionstherapie (NET).
Nervenheilkunde; 31: 645–652.
Robjant, K. & Fazel, M. (2010).
The emerging evidence for Narrative Exposure Therapy: a review.
Clin Psychol Reviews, 30, 8,1030-9
Schauer, M. & Ruf-Leuschner, M. (2014).
Die Lifeline in der Narrativen Expositionstherapie (NET).
Psychotherapeut, 59, 226–238.
Stenmark, H., Catani, C., Neuner, F., Elbert, T., & Holen, A. (2013).
Treating PTSD in refugees and asylum seekers within the general health care system. A randomized controlled multicenter study.
Behaviour research and therapy, Vol 51(10), 641-647.
Forschung zu traumatischem Stress bei Asylsuchenden
Neuner, F., Kurreck, S., Ruf, M., Odenwald, M., Elbert, T., Schauer, M.(2010).
Can asylum-seekers with posttraumatic stress disorder be successfully treated? A randomized controlled pilot study.
Cogn Behav Ther, 39(2), 81-91.
Odenwald, M., Schmitt, T., Neuner, F, Ruf, M. & Schauer, M.(2006).
Aussageverhalten von traumatisierten Flüchtlingen: Eine Untersuchung zum Vorbringen des eigenen Verfolgungsschicksals im Rahmen des Asylverfahrens.
Zeitschrift für Politische Psychologie, 14, (1+2), Sonderheft Politische Traumatisierung III: Menschenrechte, Recht, Gerechtigkeit , 225-254.
Ruf-Leuschner, M., Roth, M., Schauer, M.(2014).
Traumatisierte Mütter – traumatisierte Kinder?
Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 43 (1).
Ruf, M., Schauer, M., Elbert, T.(2010).
Prävalenz von traumatischen Stresserfahrungen und seelischen Erkrankungen bei in Deutschland lebenden Kindern von Asylbewerbern.
Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 39(3), 151-160.
Ruf, M., Schauer, M., Neuner, F., Catani, C., Schauer, E., Elbert, T.(2010).
Narrative exposure therapy for 7- to 16-year-olds: A randomized controlled trial with traumatized refugee children.
Journal of Traumatic Stress.
Neuner, F., Kurreck, S., Ruf, M., Odenwald, M., Elbert, T., Schauer, M.(2010).
Can asylum-seekers with posttraumatic stress disorder be successfully treated? A randomized controlled pilot study.
Cogn Behav Ther, 39(2), 81-91.
Odenwald, M., Schmitt, T., Neuner, F, Ruf, M. & Schauer, M.(2006).
Aussageverhalten von traumatisierten Flüchtlingen: Eine Untersuchung zum Vorbringen des eigenen Verfolgungsschicksals im Rahmen des Asylverfahrens.
Zeitschrift für Politische Psychologie, 14, (1+2), Sonderheft Politische Traumatisierung III: Menschenrechte, Recht, Gerechtigkeit , 225-254.
Ruf-Leuschner, M., Roth, M., Schauer, M.(2014).
Traumatisierte Mütter – traumatisierte Kinder?
Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 43 (1).
Ruf, M., Schauer, M., Elbert, T.(2010).
Prävalenz von traumatischen Stresserfahrungen und seelischen Erkrankungen bei in Deutschland lebenden Kindern von Asylbewerbern.
Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 39(3), 151-160.
Ruf, M., Schauer, M., Neuner, F., Catani, C., Schauer, E., Elbert, T.(2010).
Narrative exposure therapy for 7- to 16-year-olds: A randomized controlled trial with traumatized refugee children.
Journal of Traumatic Stress.
Kompetenzzentrum Psychotraumatologie
Durch die Lehrstühle für Klinische Psychologie sowie Klinische und Neuropsychologie der Abteilung für Psychologie an der Universität Konstanz wurde eine innovative Modell- und Forschungsambulanz zum Thema Psychotrauma am Zentrum für Psychiatrie Reichenau eingerichtet. Diese Forschungsambulanz bzw. Kompetenzzentrum kooperiert mit vivo und legt den Schwerpunkt auf die Behandlung von Flüchtlingen, die Opfer traumatischer Erlebnisse geworden sind. Die gegenwärtige Initiative der Klinik wird durch den Europäischen Flüchtlingsfond gefördert, der Flüchtlinge unterstützt, die in Deutschland Asyl beantragen. Ein bedeutsamer Anteil dieser Flüchtlinge leidet unter posttraumatischem Stress.
Durch die Lehrstühle für Klinische Psychologie sowie Klinische und Neuropsychologie der Abteilung für Psychologie an der Universität Konstanz wurde eine innovative Modell- und Forschungsambulanz zum Thema Psychotrauma am Zentrum für Psychiatrie Reichenau eingerichtet. Diese Forschungsambulanz bzw. Kompetenzzentrum kooperiert mit vivo und legt den Schwerpunkt auf die Behandlung von Flüchtlingen, die Opfer traumatischer Erlebnisse geworden sind. Die gegenwärtige Initiative der Klinik wird durch den Europäischen Flüchtlingsfond gefördert, der Flüchtlinge unterstützt, die in Deutschland Asyl beantragen. Ein bedeutsamer Anteil dieser Flüchtlinge leidet unter posttraumatischem Stress.
Planungsworkshops für DDR-Programme in der Schweiz
Im Mai 2010 wurde vivo durch das United Nations Development Program (UNDP) sowie das Norwegian Defence University College (NODEFIC) zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen, um ein gender-sensitives Training für ein Demobilisierungs-, Entwaffnungs- und Reintegrationsprogramm (DER) zu entwickeln.
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Im Mai 2010 wurde vivo durch das United Nations Development Program (UNDP) sowie das Norwegian Defence University College (NODEFIC) zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen, um ein gender-sensitives Training für ein Demobilisierungs-, Entwaffnungs- und Reintegrationsprogramm (DER) zu entwickeln.
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